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Diagnosen
Was tun
bei der Diagnose einer Leukodystrophie?
Wichtig ist das hinzuziehen besonders spezialisierter Ärzte; gelegentlich kann eine noch unklare Leukodystrophie durch weitere Untersuchungen einer bekannten Leukodystrophieform zugeordnet werden, was möglicherweise Behandlungsmöglichkeiten eröffnet.
Wichtig ist gerade bei derart seltenen Krankheiten der Austausch mit anderen Betroffenen.
In all diesen Punkten will der BVL e.V. als Selbsthilfeverein behilflich sein; uns zur Seite stehen im
Medizinisch-wissenschaftlichen Beirat:
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Diagnose:
Bei den meisten Leukodystropien ist der zugrunde liegende Enzymdefekt bekannt, sie können daher klar diagnostiziert werden, ggf. auch pränatal. Oft sind aber Diagnosen auch schwierig und Ähnlichkeiten mit anderen Krankheiten vorhanden, so dass die Gefahr einer Fehldiagnose relativ hoch ist.
Die Diagnosestellung umfasst meist: